12.02.2016

Früh übt sich

Liebe Freunde frühzeitiger Fantasie.
Tochter zwei ist siebeneinhalb. Heute war sie krankheitsbedingt nicht in der Schule, und ich habe "Home Office" gemacht. Mit Betonung auf "Home" natürlich, nicht auf "Office". Sie hatte sich immer mal wieder zwischendurch in ihr Zimmer verzogen, um an "einer Geschichte" zu arbeiten. Ich lächelte und nutzte die Zeit, um wenigstens ein paar Mails abzuarbeiten. Zu mehr kommt man in solchen Situationen ja nicht. 
Dann stand sie mit dem Zettel vor mir und hat mir die Geschichte vorgelesen. Ich habe mir sofort die Erlaubnis geholt, diese tiefsinnige Erfolgsstory zu verlegen. Im Internet, wo auch fremde Leute das lesen können. Oha. Et voilà. Als Vorschuss gab es das Wunschmittagessen - und sogar einen Nachtisch. 
Zwecks Veröffentlichung habe ich noch ein paar Regeln der deutschen Schriftsprache eingehäkelt, sonst nix. Aber lest selbst.

04.02.2016

Pohlmann zieht um

Liebe Pohlmann-Freunde.
Nur kurz zwei Neuigkeiten, denn Ihr müsst weiter. Erstens, es gibt ein drittes Kapitel von Pohlmann. Zweitens, Pohlmann ist umgezogen. Also virtuell, meine ich. Er hat eine neue Adresse und wohnt jetzt in einer eigenen Subdomain. Ich bin weiter fleißig dabei, ihm die Zimmer einzurichten. Was braucht denn so ein Pohlmann, damit er sich wohlfühlt? Möbel kann ich nicht, Bodenbelag auch nicht. Bisschen Licht vielleicht. Aber genau das hat er im dritten Kapitel nicht. Dafür gibt es wieder zwei Blackouts, die mir beim Schreiben geholfen haben, auf eine Spur zu kommen. Und es gibt wieder ein wunderbares (diesmal sogar animiertes) Fingerpainting-Bild von Benjamin. Wenn Ihr Joachim-Alexander Pohlmann mal besuchen wollt, müsst Ihr hier klingeln, äh, ich meine klicken: "Herr Pohlmann sucht das Glück".
In diesem Sinne: wachst weiter, so wie diese Geschichte.