16.08.2014

Überaus überraschend

Liebe Freunde übersichtlicher Überraschungen.
Raus aus dem Sommerloch und hinein in die Frischezone. Vor einigen Wochen war ich beruflich in der Nähe von Lüneburg und durfte dort auf einem Landgut übernachten. Beim Frühstück stieß ich auf ein Magazin, das charmant aus der Fülle ausliegender Blättchen hervorstach: Das Über-Magazin. Könnt ihr euch mal anschauen, sehr nett gemacht. Und auch für schwarzmalerische Ansprüche eine Fundgrube versteckter Botschaften. Über "Ordnung", den Schwerpunkt dieses Heftes, habe ich in den folgenden Miniaturen zwar nicht bewusst gestrichen, aber ihr findet bestimmt Referenzen. Schafft ihr doch immer. Hier erfahrt ihr, welchen Anspruch der Schwachsinn eigentlich hat, was in der Bremszone auf uns wartet und was menschliche Körper an einem bestimmten Punkt machen. Außerdem teile ich mit euch nicht weniger als die Weltformel. In diesem Sinne: bleibt überragend und vermeidet zuviel Übersichtlichkeit. Lasst euch überraschen und überrascht selbst, damit nicht jeder Tag aussieht wie Eintopf mit Brötchen.

01.08.2014

Realitätsklarheit und Wohlseinswandel

Liebe Freunde schattiger Sommerlöcher.
Neulich bin ich ins Sommerloch gefallen. Das tat gar nicht weh. Da bin ich immer noch drin und habe beschlossen, hier für einige Zeit meine Zelte aufzuschlagen. Es ist gemütlich, mein Kopf liegt federleicht im Schatten des Alltags. Aber bevor ich das Daunenhirn noch weiter nicht beschäftige, belästige ich euch mit ein paar Ausstreichbildchen der jüngeren Vergangenheit. Hier erfahrt ihr, was Pinselohrschweine am Flughafen machen, dass "Laborbedingungen" etwas anderes sind als "Laborbedienungen" und zu welcher Tageszeit die Realitätsklarheit gar nicht so wichtig ist. Lest, welche Farbe die Coolness bestimmter Leute hat, lernt Strategien für den Umgang mit unguten Gefühlen. Und einen Tipp vom Profi gibt es obendrein. In diesem Sinne: Findet euer Sommerloch und genießt das zögerliche Potenzial der ungefähren Tage.