09.04.2016

Utopisches Frühlingserwachen

Liebe Freunde irgendwelcher Typen.
Läuft alles soweit rund, Ihr formidablen Frühlingserwacher? Ich hoffe doch. Dennoch, auch ein Jammern auf hohem Niveau ist immer noch ein Jammern, also sei an dieser Stelle das Bedauern darüber geäußert, dass man nicht deutlich glücklicher ist. Ansonsten habe ich eine neue Redwendung für Euch. "Der spinnt" oder "Der hat ja nicht mehr alle Tassen im Schrank" kann schließlich jeder sagen. Versucht es beim nächsten Mal mit dem Satz "Bei dem ist die Wirklichkeit anders verteilt". Wird bestimmt ein echter Party-Brüller. Was gibt´s sonst Neues in diesen sieben Textverdunkelungen aus den letzten Wochen? Ach ja, die Wichtigkeit von Utopien, das tolle Gefühl, pointiert einen im Tee zu haben - und natürlich die jährliche Erkenntnis, dass (nicht) nur eine Germany´s Next feministische Katastrophe werden kann. Desweiteren habe ich ein Lobkärtchen für Euch, das Ihr gerne spielen könnt, wenn der Tag mal wieder hart zudrückt. Regelmäßige Wertschätzung wird ja leider immer noch unterbewertet. In diesem Sinne: Viel Spaß beim üblen Abchillen und haltet die Ohren steif. 
Übrigens: Es würde mich freuen, wenn Ihr Euch bitte ab jetzt auf den nächsten Beitrag freut. Der ist gerade in der Mache, und es wird endlich mal wieder etwas anderes als dieses semi-interessante Rumgemale. Der hat was mit selbst getippten Wörtern zu tun. Und ich meine nicht Pohlmann, der liegt gerade leider etwas auf Eis. Ich meine etwas, das mich in den letzten vier Jahren ziemlich beschäftigt hat. Bleibt dran, zu gegebener zeit drücke ich Euch die Information in Eure müden Erwartungsaugen.







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