06.01.2016

Herr Pohlmann sucht das Glück

Liebe Freunde phantastischer Phortsetzungsgeschichten.
Para Neujahr! Seid Ihr gut über die Jahreswände geklettert? Ich habe mir überlegt, dieses Jahr weniger Fremdwörter zu benutzen und etwas mehr Selbstwörter zu verwenden. Soll heißen: bisschen mehr schreiben statt streichen. Erwartet Wunden, keine Wunder. Aber erwartet etwas.
Kennt Ihr eigentlich Joachim-Alexander Pohlmann? Den kannte ich bis vor kurzem auch nicht, aber ich habe ihn mir gebastelt. Also eigentlich hat er schon vorher existiert, als Figur in einem Buch, das ich gefunden habe. Dort hieß er zwar Ernst, aber egal. Ich habe mir überlegt, in diesem Buch kontinuierlich Seiten zu verdunkeln, nach jedem Blackout eine kleine Pohlmann-Geschichte zu schreiben und dann hier zu veröffentlichen. Mal sehen, wohin sich das entwickelt. Angefangen hat es mit Seite 75: "Pohlmann und das kleine Übel". Für dieses Experiment habe ich Joachim-Alexander sogar ein kleines Zimmer in diesem Webspace-Plattenbau eingerichtet. Wenn Ihr mal schauen wollt, hier geht es zu den ersten beiden Kapiteln von "Herr Pohlmann sucht das Glück".

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