04.08.2015

Abstürze und ein abstraktes Herzdefizit

Liebe Freunde abstrakter Scheiße.
Da haben wir ihn also, den Clowns-Monat. Steht man wie ein dummer August im Regen und hört jemanden sagen, dass er doch bitte die paar Biere da lassen soll. Und dann dreht man sich um und es liegen nur Papiere auf dem Tisch. Es muss euch nicht kümmern. Was euch aber kümmern sollte, liebe Freunde, ist der Oktober. Der Herbst wird nämlich bunt, und das neue Blackout-Büchlein erscheint im grandiosen Verlag GudbergNerger. Als kleinen Vorgeschmack auf dieses weltbewegende Ereignis, über das die Weltpresse, ich ahne es, den Mantel des Schweigens drücken wird, schicke ich euch liebe Grüße und farbige Botschaften hinein in euren Sommeralltag. Mögen sie euren Befindlichkeitsstatus verbessern, nicht zerrütten. Ein dreckiges Halbdutzend blitzsauberer Ausstreichbildchen mit 50-prozentigem Voyeurismusanteil: Ihr erfahrt, was ich nach dem Aufstehen mache, worüber ich ungern spreche - und dass die Kaffeeindustrie ohne mich ein Nischenmarkt wäre. Desweiteren gibt es eine Metapher, ein sanftes blaues Licht und - natürlich darf das nicht fehlen - irgendwas mit Liebe. Ihr wisst schon. In diesem Sinne: Lasst euch vom Sommer nicht erdrücken.










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