01.08.2014

Realitätsklarheit und Wohlseinswandel

Liebe Freunde schattiger Sommerlöcher.
Neulich bin ich ins Sommerloch gefallen. Das tat gar nicht weh. Da bin ich immer noch drin und habe beschlossen, hier für einige Zeit meine Zelte aufzuschlagen. Es ist gemütlich, mein Kopf liegt federleicht im Schatten des Alltags. Aber bevor ich das Daunenhirn noch weiter nicht beschäftige, belästige ich euch mit ein paar Ausstreichbildchen der jüngeren Vergangenheit. Hier erfahrt ihr, was Pinselohrschweine am Flughafen machen, dass "Laborbedingungen" etwas anderes sind als "Laborbedienungen" und zu welcher Tageszeit die Realitätsklarheit gar nicht so wichtig ist. Lest, welche Farbe die Coolness bestimmter Leute hat, lernt Strategien für den Umgang mit unguten Gefühlen. Und einen Tipp vom Profi gibt es obendrein. In diesem Sinne: Findet euer Sommerloch und genießt das zögerliche Potenzial der ungefähren Tage.













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